regiomove - Mobility-on-demand

Mit Hilfe des Projektes soll der Karlsruher Verkehrsverbund von einem klassischen Verkehrsverbund zu einem Mobilitätsverbund für die Technologie Region Karlsruhe weiterentwickelt werden.

In dem von EU und Land Baden-Württemberg geförderten Projekt soll einerseits künftig Information, Buchung und Bezahlung von unterschiedlichen Mobilitätsangeboten (u.a. ÖPNV, Car- und BikeSharing) aus einer Hand möglich sein.

Anderseits sollen die unterschiedlichen Mobilitätsangebote an Knotenpunkten – sogenannte Ports – ausgebaut werden.

Mit diesen Maßnahmen soll ein unkomplizierter Zugang und/oder Umstieg zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln ermöglicht werden und damit eine lohnenswerte Alternative zum privaten Pkw geboten werden.

Artikel über regiomove (erschienen in: EI – Internationale Fachzeitschrift für Schienenverkehr und Technik)

Projektpartner:

Planung der Standorte und Ausstattung von Ports

Basierend auf einer umfangreichen Bedarfs- und Standortanalyse werden als Ergebnis, die konkreten Standorte der unterschiedlichen Ports, mit der jeweils benötigten Ausstattung vorliegen. D.h. an Port A werden 3 CarSharing-Stellplätze/Fahrzeuge, 10 BikeSharing-Stellplätze/Fahrräder, 10 Fahrradboxen, 5 Ladesäulen und ein Bäcker benötigt. Die hierzu noch benötigten Methoden werden gemeinsam mit Projektpartnern entwickelt.

Analyse von MaaS-Angeboten

Mit Hilfe der neu entwickelten PTV-Software MaaS-Modeller wird die Wirkung von “Mobility-as-a-Service”-Angeboten, wie z.B. Ridesharing oder Ridepooling für unterschiedliche Betriebskonzepte untersucht.

Intermodales Routing für Echtzeit-Reiseplanung

Für das übergreifende Auskunftssystem wird von der PTV die dynamische, intermodale Reiseplanung entwickelt.

Projekt-Webseite